Kompetenz im Medizinrecht

Unsere Philosophie


Unsere Kanzlei ist auf das Fachgebiet Medizinrecht spezialisiert. Das Ziel und die Zufriedenheit des Mandanten sind unser Leitbild. Expertise und Höchstleistungen sind unsere Motivation. Als Full Service Kanzlei für medizinische Leistungserbringer unterstützen wir unsere Mandanten in allen rechtlichen Fragen des Medizinrechts.

Wir blicken auf eine langjährige Expertise und Kenntnis des Marktes zurück und verstehen uns als unternehmerische Serviceeinheit für Ärzte, Krankenhäuser, Verbände, Pharmaunternehmen, Medizinproduktehersteller und weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Wir sind beratend, gestaltend und prozessführend u.a. im Arzthaftungsrecht, Arztstrafrecht, bei der Gestaltung ärztlicher Kooperationsmodelle inklusive des Berufsrechts, dem Gesellschaftsrecht der Heilberufe, im Vertragsarztrecht, Pflegerecht sowie im Riskmanagement tätig. Die individuellen Bedürfnisse des Mandats stehen im Mittelpunkt.

Auf dem Weg zur bestmöglichen Lösung stehen wir unseren Mandanten mit viel Sachverstand und dem notwendigen Funken Leidenschaft zur Seite. Denn: Wir versuchen auch das Unmögliche.

Innovation in Aktion - Jorzig Rechtsanwälte bei der Arbeit

Firmen TV Auszeichnung

Das neueste in Kürze

Jorzig -Podcast in Kooperation mit KMA

kma online Webseite

TSVG – Meilenstein oder übergriffiges Regelwerk?

Was lange währt wird endlich gut! - Dieses Motto könnte man dem „Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung“ (Terminservice- und Versorgungsgesetz, TSVG) anhängen. Doch wie üblich bei Neuregelungen im Gesundheitsbereich ist das Echo auch hier geteilt. Was kommt jetzt auf Kliniken zu?

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TOP-Anwälte im Medizinrecht: WirtschaftsWoche zeichnet JORZIG Rechtsanwälte aus

Große Ehre für JORZIG Rechtsanwälte: Unsere Kanzlei ist bei einer Umfrage von Rechtsanwälten durch die WirtschaftsWoche als eine der besten deutschen Medizinrechts-Kanzleien gewählt worden.

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KARSTADT UND GALERIA KAUFHOF RÜCKEN ZUSAMMEN, PLATZ FÜR TAUSENDE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER SCHWINDET.

Ein Unternehmen ist nicht verpflichtet, seine Entscheidungen zuerst intern den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber bekannt zu geben und zu erläutern, bevor eine Unternehmensentscheidung externen Dritten mitgeteilt wird.

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