Kompetenz im Medizinrecht

Unsere Philosophie


Unsere Kanzlei ist auf das Fachgebiet Medizinrecht spezialisiert. Das Ziel und die Zufriedenheit des Mandanten sind unser Leitbild. Expertise und Höchstleistungen sind unsere Motivation. Als Full Service Kanzlei für medizinische Leistungserbringer unterstützen wir unsere Mandanten in allen rechtlichen Fragen des Medizinrechts.

Wir blicken auf eine langjährige Expertise und Kenntnis des Marktes zurück und verstehen uns als unternehmerische Serviceeinheit für Ärzte, Krankenhäuser, Verbände, Pharmaunternehmen, Medizinproduktehersteller und weitere Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Wir sind beratend, gestaltend und prozessführend u.a. im Arzthaftungsrecht, Arztstrafrecht, bei der Gestaltung ärztlicher Kooperationsmodelle inklusive des Berufsrechts, dem Gesellschaftsrecht der Heilberufe, im Vertragsarztrecht, Pflegerecht sowie im Riskmanagement tätig. Die individuellen Bedürfnisse des Mandats stehen im Mittelpunkt.

Auf dem Weg zur bestmöglichen Lösung stehen wir unseren Mandanten mit viel Sachverstand und dem notwendigen Funken Leidenschaft zur Seite. Denn: Wir versuchen auch das Unmögliche.

Innovation in Aktion - Jorzig Rechtsanwälte bei der Arbeit

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Das neueste in Kürze

Jorzig -Podcast in Kooperation mit KMA

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Keine Befreiung vom vertragsärztlichen Notfalldienst als Krankenhausarzt – SG München, Urteil vom 20.06.2018 – S 38 KA 370/17

Die Befreiungstatbestände der BDO-KVB sind nicht abschließend. Die Befreiungsgründe stellen primäre Gründe dar, die in der Person des Vertragsarztes liegen müssen. Die Entscheidung über die Befreiung vom ärztlichen Bereitschaftsdienst stellt eine Ermessensentscheidung dar.

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Ordnungsgemäße Dokumentation ärztlicher Leistungen im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung – SG München, Urteil vom 25.07.2018 (S 38 KA 645/16)

Eine Dokumentation dient dem Vertragsarzt im Rahmen der Abrechnung dazu, den Nachweis der vertragsärztlichen Leistung zu führen. Erfolgt keine Dokumentation oder kann der Nachweis einer Dokumentation nicht geführt werden, gelten die Leistungen vertragsärztlich als nicht erbracht.

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Nachforschungspflicht bei abgebrochener Trokarspitze im Kniegelenk – OLG Oldenburg, Urteil vom 24.10.2018 (5 U 102/18)

Hat der Operateur den Verdacht, dass eine Trokarspitze im Kniegelenk verblieben ist, muss er diesem Verdacht umgehend nachgehen. Ein Unterlassen stellt einen groben Behandlungsfehler dar und wäre schmerzensgelderhöhend zu berücksichtigen.

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